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Erfolgreiche Pharma Projekte: Was sind die wichtigen Faktoren?

Erstellt am: 21.03.2011
Autor: Michael Schulte, Letzte Änderung: 05.10.2021
Wann haben Sie zuletzt darüber nachgedacht, warum Projekte viel zu lange dauern, nicht erfolgreich waren und die Projektmitglieder jedes Mal unzufrieden wieder an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind? Auf der anderen Seite aber auch Projektleiter die Gabe besitzen, die Teams schnell, effizient und zielgerecht durch ein Projekt zu führen?

Erfolgsfaktoren für Projektteams


Üblicherweise laufen in den Unternehmen eine Vielzahl von kleineren und größeren Projekten im Tagesgeschäft bewusst und gut projektiert, aber manchmal auch nebenher und unbewusst ab. Seitens der Teilnehmer wurden beispielsweise auch eine Qualifizierung / Validierung oder ein Change-Control-Verfahren als ein eigenständiges Projekt eingestuft.

PTS
Im Mittelpunkt des Intensivtraining Experte für Projektmanagement am 15.-17.Mai 2011 standen jedoch nicht die klassischen Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, sondern vielmehr die Erfolgsfaktoren aus funktionierenden Projektteams und deren einzelne Mitglieder. Der Referent Dr. Jörg Neumann zeigte dabei die unterschiedlichen Persönlichkeiten in den Projektteams (Stichwort: Transaktionsanalyse) gleich zu Beginn auf (Thema: Was macht ein gutes Team aus?) und stellte die Auseinandersetzung in Projektteams vor. Hilfreich waren sicherlich die unterschiedlichen Entwicklungsschritte in Projektteams.

Die Akteure im Team


Da die menschlichen und individuellen Einflüsse im Vordergrund stehen, spielen beim Projekterfolg die positiven und negativen Strokes (Zuwendungen) eine wichtige Rolle. Das Intensivtraining lebte von den zahlreichen Diskussionen zwischen Referent und Teilnehmern, den Teilnehmern untereinander und dem Austausch von Erfahrungen und Erlebten.

Erfolgreiche Kommunikation im Projektteam


Klasse auch die Darstellungen im Dramadreieck, die mitunter eine erfolgreiche Kommunikation zum scheitern bringen können. Gut, dass auch hierzu Lösungsansätze eingeübt werden konnten.

Exzellent bewerteten die Teilnehmer die zahlreichen kleineren Workshops, wie beispielsweise zum Thema Feedback geben/nehmen oder aktives Zuhören. Den Abschluss des ersten Tages bildeten die Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Projektteams und daraus abgeleitet diverse bewusste oder unbewusste bzw. explizite und implizite Regeln, die für Projektteams zwingend notwendig sind (Thema: Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Projektteams).

Der zweite Tag betrachtete mehr die Anforderungen und Notwendigkeiten an die einzelnen Teammitglieder. Den Einfluss am Erfolg eines Projekts spielt sicherlich die eigene Haltung der Projektteilnehmer. Vier typische Haltungsmuster aus der Transaktionsanalyse wurden seitens des Referenten vorgestellt (Thema: Die eigene Haltung). Die Teilnehmer konnten auch hierzu eine Selbstreflexion (Workshop: Reflexion Grundzustände) betreiben und sich in Kleingruppen austauschen.

Zugang zur Wirklichkeit


Im weiteren Verlauf wurden die unterschiedlichen Hauptzugangsweisen zur Wirklichkeit besprochen. Die Funktionstypen nach C.G. Jung zeigen dabei die unterschiedlichen Wahrnehmungsmuster: Wahrnehmung, Denken, Intuition und Fühlen sowie Extroversion und Introversion.

Die Erkenntnis, dass kein Funktionstyp gut oder schlecht bzw. keine Ausprägung gut oder schlecht ist, wurde seitens des Referenten mehrfach hervorgehoben. Sehr gut passte auch das Thema: Grundmuster des Verhaltens, mit der Darstellung der Grundelemente der Persönlichkeit. Alle diese Faktoren stellen Grundbausteine dar, damit Projektarbeit erfolgreich und effizient innerhalb einer Projektgruppe abgewickelt werden können. Eine besondere Einschätzung sowohl für sich selber, als auch gegenüber den Projektteilnehmern, stellt das Verhalten in bestimmten Stresssituationen dar. Vier Grundelemente der Persönlichkeit (Wandel &Veränderung / Ordnung &Bewahrung/ Nähe &Geborgenheit/ Distanz &Autonomie) helfen den Teilnehmern, sich eigenes Handeln und Verhalten bewusst zu machen und entsprechend zu agieren bzw. reagieren.
Den Abschluss dieses Tages bildete der Vortrag Konflikte und Lieblingsgegner.
Die Stärkung der eigenen Konfliktfähigkeit hilft hoffentlich allen Teilnehmern, zukünftig stressige Situationen entsprechend zu meistern und im betrieblichen Arbeitsumfeld die erlernten Maßnahmen zur Konfliktlösungsstrategie erfolgreich einzusetzen zu können.

Praktische Übungen


Im Mittelpunkt des dritten Tages standen praktische Übungen mit Rollenspielen. Die Themen der Rollenspiele wurden in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern erarbeitet. Hierbei standen die Vorbereitungen auf eine GMP-Inspektion und ein Kick-off - Meeting für ein GMP-upgrade eines Raumes mit neuen Projektmitgliedern im Vordergrund. Eingeübt wurde bestimmtes Verhalten in den Projektteams. Die Teilnehmer konnten unterschiedliche Rollen einüben, und es wurde ein ausführliches Feedback gegeben.

Den Abschluss des Intensivtrainings bildete noch ein kurzer Ausflug in das Thema Krisenmanagement, welches aus aktuellem Japan- Anlass besprochen wurde.

Bei diesem Intensivtraining erhielten die Teilnehmer sehr umfangreiches Material, welches im Einzelfall nur in kleineren Bausteinen in die betriebliche Projektarbeit umgesetzt werden muss. Einig war sich das gesamte Team, dass schon eine Portion Mut und Wagnis dazu gehört, bestimmte Methoden, wie beispielsweise das Teamwappen oder Feedback-Gespräche spontan in den praktischen Alltag zu implementieren.

Als Höhepunkt des Intensivtrainings wurde eine Erfolgskontrolle angeboten. Alle Teilnehmer haben an dieser Prüfung teilgenommen und mit einem tollen Ergebnis bestanden. PTS sagt allen Teilnehmern: Herzlichen Glückwunsch!

Lesen Sie hier einige positive Rückmeldungen seitens der Teilnehmer nach dem Intensivtraining:
PTS
offene, entspannte Atmosphäre;
praktische Beispiele;
wäre auch ein gutes Inhouse-Thema;
kleine Gruppe: dieses Thema wäre in einer großen Gruppe schwierig zu behandeln

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