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Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit der Wirtschaft

Erstellt am: 27.07.2015
Autor: Vanessa Marquardt, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Letzte Änderung: 11.03.2020
Im Sommersemester 2015 startete die Hochschule ein Gemeinschaftsprojekt mit einem internationalen Verband und der Pharma-Industrie im Bereich „Good Manufacturing Practice“ (Gute Herstellungspraxis). Darunter sind Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln, Wirkstoffen sowie Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln zu verstehen.

Studierende legen den Grundstein
Den Grundstein für das Projekt legten die Studierenden selbst. „Die Studierenden sind auf mich zugekommen, ob ich nicht einen Kurs für Good Manufacturing Practice (GMP) anbieten könnte“, sagt Professorin Dr. Christa Schröder. So sei letztlich der Kontakt zur International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) entstanden.

ISPE weltweit unterwegs
Die Organisation, zu der weltweit rund 20.000 Mitglieder zählen, hat das Ziel, dank gebündeltem Expertenwissen patientensicherheitsorientierte GMP-Lösungen zu entwickeln. Die Mitglieder stammen aus der Industrie, den Hochschulen sowie den zuständigen Behörden.

Richard Denk, Sales Manager bei der Skan AG, leitet bei der ISPE eine Expertenfachgruppe zum Thema „Containment“. Unter dem Begriff „Containment“ ist die Herstellung bzw. Verarbeitung hochaktiver Substanzen in geschlossenen Systemen/Anlagen zu verstehen. Der aktuelle Arbeitsschwerpunkt der ISPE Arbeitsgruppe liegt in der Erstellung eines Containment Handbuches in deutscher Sprache.

Containment Handbuch und eLearning
Die Studierenden werden gemeinsam von der Professorin Schröder, dem Apotheker Reinhard Schnettler (PTS Training Service, in 59759 Arnsberg) und dem Maschinenbauingenieur Richard Denk betreut. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, den Inhalt des derzeit innerhalb der ISPE entwickelten Containment Handbuchs so aufzubereiten, dass er auf einer eLearning Plattform abgebildet werden kann. Die Studierenden sollen das Handbuch lesen, verstehen und die Inhalte so verdichten, dass sie in ein eLearning System passen.

Vorteile bei der Stellensuche
„Wir bieten den Studierenden damit die Möglichkeit, auf dem neuesten Stand der Technik zu arbeiten“, so Schröder. Sie glaubt, dass die Studierenden damit auch in der Stellensuche punkten können: „Wenn ein Studierender sagen kann, dass er zusammen mit der ISPE zum Thema Containment ein Projekt bearbeitet hat, dann ist das ein großes Plus."

Richard Denk freut es, dass die Studierenden so nicht nur über die ISPE informiert, sondern auch direkt in die Arbeit mit eingebunden werden: „So können wir den Nachwuchs fördern und gleichzeitig an die ISPE heranführen.“

Hier finden Sie schon einen Kommentar

von: Herr Prof. Dr. Stefan Georg, 12.09.2016 17:03:37
Tolles Projekt! Ich bin auch immer um eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden bemüht und ziehe Projekte eindeutig dem Frontalunterricht vor (Infos zu mir auf meiner Website drstefangeorg.wordpress.com)

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